Geboren 1965 in Berlin (West), aufgewachsen in Ansbach, stammt Fütterer aus einer Künstlerfamilie. Früh entdeckte sie ihre Liebe zur Kunst und Musik. Nach dem Kunststudium in Nürnberg konzentrierte sie sich zunächst auf die Musik: als Sängerin, Pianistin, Komponistin – mit mehreren CD-Veröffentlichungen und Bühnenprojekten.
Seit einigen Jahren widmet sie sich wieder intensiv der Malerei. Besonders nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter 2018, selbst Malerin, wurde das Malen für Fütterer zu einem emotionalen Anker. Ihr Stil: intuitiv, expressiv, spontan. Inspiriert von Künstlern wie van Gogh oder Chagall entstehen Werke, die wie Tagebucheinträge wirken – ob in Öl, Acryl oder Ölkreide.
Jedes Motiv wird zur Begegnung: Sonnenblumen, Baumgruppen, Stadtansichten wie der nächtliche Canale Grande – voller Farbe, Bewegung und Innerlichkeit.
Die Ausstellung ist ab 15. August im Kunsthaus R3 zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
